Dienstverordnung des DMV (DVO)

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    Allgemeine Dienstverordnung des Department of Motor Vehicles (DVO)


    Ø  Grundsätze


    §1 Geltungsbereich

    Die Dienstverordnung gilt für alle Mitarbeiter des DMV. Sie ist als Kodex anzusehen und damit auch zu befolgen.


    §2 Definitionen

    (1) Als Mitarbeiter werden alle Personen bezeichnet, die laut Arbeitsvertrag beim DMV beschäftigt sind.

    (2) Als Fahrlehrer werden alle Mitarbeiter bezeichnet, die nach Stand ihrer Ausbildung dazu befugt sind, mit einem Fahrschüler mind. entweder Theorie, Fahrstunde oder Prüfung in einem Bereich durchzuführen (also mind. ein Fahrschul-Modul besitzen).

    (3) Als Führung werden alle Personen bezeichnet, die den Rang eines Department Managers oder höher bekleiden.

    (4) Alle Directors und Assistant Directors werden kurz als Direction bezeichnet.


    §3 Das DMV ist eine Staatsfraktion und übt ihren Dienst somit im Sinne der Erhaltung und Prüfung des Staates unter Einhaltung der im Staat geltenden Gesetze durch.


    §4 Die Mitarbeiter des DMV erhalten den Status eines Beamten des Staates.


    §5 Ein Mitarbeiter hat die Befugnis und Pflicht, den Bürgern den Führerschein in allen Klassen zu gewähren.


    §6 (1) Ein Mitarbeiter handelt immer neutral allen Personen, Menschengruppen und Fraktionen gegenüber.

    (2) Mitarbeitern ist es strengstens untersagt, einer Gang, Mafia, Familie oder sonstigen Gruppierung, welche sich dem Gesetz widersetzt, anzugehören oder beizutreten.


    §7 Ein Mitarbeiter des DMV hat die Pflicht, dem Fahrschüler den bestmöglichen Unterricht zu gewährleisten.


    §8 (1) Ein Mitarbeiter handelt nach eigenem richtigen Ermessen und immer mit dem Wohl des Fahrschülers im Hinterkopf.

    (2) Mitarbeiter sind nur zur Ausgabe und Prüfung der Führerscheine berechtigt, zu denen Sie durch ihre Ausbildung befugt sind.


    §9 (1) Ein Mitarbeiter des DMV darf im Dienst keine geholsterte Waffe bei sich tragen, ohne dass eine Absprache mit der Direction erfolgte.

    (2) Die Waffe ist nur in absoluten Notsituationen einzusetzen und auch nicht zur Drohung anderer Personen gegenüber zu benutzen.


    §10 (1) Ein Mitarbeiter hat jederzeit das Recht, das LSPD zu einem Einsatz hinzuzuführen, sollte er das Gefühl haben, in einer gefährlichen Situation zu sein.

    (2) Ein Diebstahl muss unverzüglich dem LSPD gemeldet werden.


    §11 Ein Mitarbeiter ist dazu verpflichtet, Erste-Hilfe zum Wohle des Fahrschülers und in erforderlichen Situationen einzusetzen.


    §12 Äußeres Erscheinungsbild

    (1) Mitarbeiter haben jederzeit ein gepflegtes und dem Dienst entsprechendes Äußeres zu haben.

    (2) Mitarbeiter haben im Dienst immer Dienstkleidung zu tragen, Abweichungen davon sind abzusprechen.

    (3) Die Mitarbeiter dürfen nicht maskiert sein.

    (4) Es ist den Mitarbeitern untersagt, extremistische bzw. Gang-Tattoos sowie Tattoos im Bereich des Gesichts zu tragen.



    Ø  Dienst im DMV


    §13 Nebentätigkeiten

    (1) Einem Mitarbeiter ist es gestattet, nebenher in einer Firma angestellt zu sein. Eine solche Anstellung ist der Direction unverzüglich mitzuteilen.

    (2) Ob ein Fraktionsmitglied eine eigene Firma besitzen darf, entscheidet der aktuelle Stand der Reglungen seitens des DOC. Die Anzahl der Firmen, die die Mitarbeiter je einer Fraktion besitzen dürfen, ist auf fünf begrenzt. Daher ist die Einreichung eines Konzeptes vorher verpflichtend mit der Direction abzusprechen und dieses auch vorzulegen. Unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen, wie z.B. einem bestimmten Ausbildungsstand, wird diesem dann stattgegeben.

    (3) Die Nebentätigkeit bzw. eigene Firma darf die Aktivität zu den Öffnungszeiten des DMV nicht einschränken, es besteht also eine Dienstpflicht (Öffnungszeiten sind den allgemeinen Informationen zu Führerscheinen zu entnehmen).


    §14 Die Mitarbeiter haben auf dem Gelände des DMV das Hausrecht und dürfen dieses jederzeit, auch mit Hilfe der Polizei, durchsetzen.


    §15 (1) Alle Einnahmen von Fahrstunden, Personenbeförderung und sonstigem müssen auf das Fraktionskonto überwiesen werden.

    (2) Trinkgelder, Spendengelder sowie die Gebühren der Theorieprüfung stehen den Mitarbeitern zur privaten Verfügung.


    §16 (1) Die Fahrlehrer sind dazu verpflichtet, die Fahrschüler persönlich auf die Theorieprüfung vorzubereiten.

    (2) Das Abspielen von Bandansagen und Aufnahmen als Vorbereitung auf die Prüfungen ist verboten.


    §17 Befangenheit

    Fahrlehrer des DMV dürfen aufgrund von Befangenheit und Korruptionsgefahr bei Famlienmitgliedern und engen Freunden keine Prüfungen abnehmen.


    §18 (1) Alle Mitarbeiter sind dazu verpflichtet, sich im Dienstblatt einzutragen, nachdem sie den Dienst begonnen haben.

    (2) Der Mitarbeiter ist immer und öffnungszeitenunabhängig dazu verpflichtet, die DMV-/Taxi-SIM-Karte (je nach Ausbildung) zu übernehmen, wenn er alleine im Dienst ist.

    (3) Sollte sich ein Mitarbeiter der nicht daran halten, können Geldstrafen s. interne Bußgeldliste anfallen sowie eine Abmahnung bzw. Anzeige erfolgen (Paycheck-Farming).



    Ø  Verhalten im Straßenverkehr


    §19 Ein Mitarbeiter hat sich grundsätzlich an die StVO des Staates San Andreas zu halten.


    §20 (1) Fahrstunden, Prüfungen, Taxifahrten und alle weiteren Fahrten im Dienst werden ausschließlich mit Dienstfahrzeugen durchgeführt.

    (2) Die Dienstfahrzeuge dürfen nur mit dem entsprechenden Rang des Mitarbeiters geführt werden.

    (3) Fahrzeuge im Eigentum des DMV sind nur im dienstlichen Sinne zu benutzen.

    (4) Die Mitarbeiter sind für die dauerhafte Instandhaltung der Fahrzeuge verantwortlich (u.a. Reparaturen und Tanken).


    §21 Ein Mitarbeiter des DMV hat das Recht, falsch geparkte Fahrzeuge von den eigenen Parkplätzen zu entfernen.


    §22 Es ist den Mitarbeitern untersagt, ihre privaten Fahrzeuge im Dienst zu benutzen.


    §23 (Jeder Mitarbeiter ist dazu verpflichtet, ein internes Fahrsicherheitstraining zu absolvieren.)


    §24 Beschwerden

    (1) Ein Bürger des Staates San Andreas hat jederzeit das Recht, eine Beschwerde gegen einen Mitarbeiter einzureichen. Dies passiert entweder schriftlich über das Postfach oder persönlich bei der Führung.

    (2) Missbräuchen wird keine Beachtung geschenkt, Falschaussagen zur Anzeige gebracht.

    (3) Wenn einem Mitarbeiter etwas negatives nachgewiesen werden kann, so hat das dienstrechtliche und/oder strafrechtliche Konsequenzen.


    §25 DMV-Zentrale

    (1) Ein Bürger des Staates San Andreas kann das DMV während der Öffnungszeiten per Telefon erreichen, unregelmäßig auch außerhalb dieser.

    (2) Die Zentrale ist, wenn möglich zu jeder Zeit, von einem Mitarbeiter mit entsprechender Befähigung im Dienst zu besetzen.



    Ø  Funk


    §26 (1) Ein Mitarbeiter ist verpflichtet, immer ein funktionsfähiges Funkgerät mit sich zu führen.

    (2) Ein Mitarbeiter hat sich während des Dienstes immer in den richtigen Funkkanälen aufzuhalten und soll auf diesem Wege immer erreichbar sein.


    §27 (1) In den Funkkanälen herrscht Funkdisziplin. Alle Funksprüche werden so kurz wie möglich gehalten.

    (2) Der Funk ist nicht für außerdienstliche Anliegen zu missbrauchen.


    §28 Alle Statusänderungen eines Mitarbeiters sowie An- und Abmeldungen im Dienst und im Funkkreis sind über den Funk mitzuteilen.


    §29 Fraktionsfunks

    (1) Die Funks mit anderen Fraktionen sind nur im Dienst durch befähigte Mitarbeiter zu nutzen.

    (2) Außerhalb des Dienstes ist der Funk nur in Notfällen bei Stromausfall zu benutzen.



    Ø  Entlohnung


    §30 (1) Die Bezahlung eines Mitarbeiters des DMV erfolgt stündlich nach erledigter Arbeit.

    (2) Das Gehalt eines Mitarbeiters richtet sich nach Leistung und kann daher variieren.


    §31 (1) Die Mitarbeiter können einmal in der Woche eine Bonuszahlung bekommen, die sich nach ihrer Leistung richtet.

    (2) Die Berechnung der Bonuszahlung für die Mitarbeiter ist fest definiert.


    §32 Bei einer Fehlzeit von mehr als 4 Wochen wird eine erneute Einarbeitung nötigt, Rang und Gehalt werden entsprechend angepasst.


    §33 Mitarbeiter haben keinen Anspruch auf Urlaubs- oder Krankengeld.



    Ø  Urlaub und Krankheit


    §34 (1) Ein Mitarbeiter hat den Dienst nur anzutreten, wenn er in der Lage ist, diesen unbedenklich auszuführen.

    (2) Sollte ein Mitarbeiter dienstunfähig sein, so ist dies der Leitung unverzüglich zu melden.


    §35 (1) Sollte ein Mitarbeiter mehr als einen Tag Urlaub benötigen oder wegen Krankheit fehlen, ist dies der Führung mitzuteilen (telefonisch, persönlich, per SMS bzw. Appix DMV-Gruppe, E-Mail oder über "Abmeldungen" im internen Bereich).

    (2) Der Planbarkeit wegen sind Abmeldungen für den selben Tag bitte möglichst bis 18 Uhr mitzuteilen. Ein triftiger Grund für die Abmeldung stellt hierbei eine Ausnahme dar.

    (3) Urlaub muss für einen festgelegten Zeitraum beantragt werden, das Ende des Urlaubs offenzulassen, ist nicht gestattet.


    §36 (1) Sollte ein Mitarbeiter länger als 3 Tage unentschuldigt fehlen, ist es der Direction vorbehalten, das Arbeitsverhältnis zu kündigen.

    (2) Sollte eine Krankheit länger als 4 Wochen andauern, ist es der Direction vorbehalten, das Arbeitsverhältnis zu kündigen.

    (3) Sollte ein Mitarbeiter innerhalb des letzten Monats 75% der Tage gefehlt haben, so steht es der Direction frei, das Arbeitsverhältnis zu kündigen.


    §37 (1) Mitarbeiter haben während der Zeit ihres Urlaubs/ihrer Krankheit die bereitgestellten Dienstblätter nicht zu nutzen.

    (2) Ausnahme davon stellt die Führung zum Zwecke von Wartungsarbeiten und zur Pflege dar.



    Ø  Datenschutz


    §38 (1) Ein Mitarbeiter unterliegt zu jeder Zeit der Schweigepflicht.

    (2) Die Schweigepflicht hat über das Arbeitsverhältnis hinaus Gültigkeit, gilt also auch nach Kündigung oder Entlassung.

    (3) Zur Entbindung von der Schweigepflicht ist ein richterlicher Beschluss notwendig.

    (4) Sollte eine Gefahr Dritter vorliegen, so entfällt die Schweigepflicht gegenüber dem LSPD und dem Department of Justice.


    §39 Ein Mitarbeiter darf Daten aus internen Akten und Dokumenten nur mit Erlaubnis der Direction weitergeben.



    Ø  Änderungen


    §40 (1) Die Direction behält es sich vor, jederzeit Änderungen an der Dienstverordnung vorzunehmen.

    (2) Änderungen müssen von der Direction einstimmig beschlossen werden.

    (3) Auch Mitarbeiter können Änderungen in der DVO vorschlagen.


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    Silas Handschug

    -Director of DMV-

    -Department Director Fahrschule-



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    21 Mal editiert, zuletzt von Silas Handschug ()

  • Änderung der DVO 22.08.2019


    §12: Maximal 7 Personen zum Theorieunterricht zugelassen

    §25 Fahrschulzentrale: Leitstelle wie in vorheriger Form nicht mehr vorhanden

    §28 überarbeitet

    §29 Fraktionsfunks: Ersetzen den bisherigen Behördenfunk

    §18 angepasst

    weitere kleinere Anpassungen

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    Silas Handschug

    -Director of DMV-

    -Department Director Fahrschule-



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    2 Mal editiert, zuletzt von Silas Handschug ()

  • Änderung der DVO 09.10.2019


    Urlaub und Krankheit

    §35 Abs. 2 ergänzt: Frist für Abmeldungen

    §36 Abs. 3 ergänzt: Anwesenheit

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    Silas Handschug

    -Director of DMV-

    -Department Director Fahrschule-



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  • Silas Handschug

    Hat den Titel des Themas von „Dienstverordnung der LSDS | Taxi Drive (DVO)“ zu „Dienstverordnung des DMV (DVO)“ geändert.
  • Änderung der DVO 16.03.2020


    §8 Abs. 2

    Die Waffe ist nur in absoluten Notsituationen einzusetzen und auch nicht zur Drohung anderen Personen gegenüber einzusetzen.

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    Silas Handschug

    -Director of DMV-

    -Department Director Fahrschule-



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  • Änderung der DVO 18.07.2020


    Ehem. §11: Bewerbung bei anderen Staatsfraktionen - gestrichen, da sinnlos.


    §13 Nebentätigkeiten

    (1) Einem Mitarbeiter ist es gestattet, nebenher in einer Firma angestellt zu sein. Eine solche Anstellung ist der Direction unverzüglich mitzuteilen.

    (2) Laut DOC ist es gestattet, als Angestellter in einer Fraktion auch eine Firma zu besitzen. Die Anzahl der Firmen pro Fraktion ist dabei auf fünf begrenzt. Daher ist die Einreichung eines Konzeptes vorher verpflichtend mit der Direction abzusprechen und dieses auch vorzulegen. Unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen, wie z.B. einem bestimmten Ausbildungsstand, wird diesem dann stattgegeben.

    (3) Die Nebentätigkeit bzw. eigene Firma darf die Aktivität zu den Öffnungszeiten des DMV nicht einschränken.


    ...und weitere kleine Anpassungen, auch in der Nummerierung.

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    Silas Handschug

    -Director of DMV-

    -Department Director Fahrschule-



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  • Wie zum Teil in der heutigen Dienstbesprechung entschieden:


    Änderung der Dienstverordnung des DMV vom 06.01.2021


    Ehem. §11 Teilnehmerzahl Theorie - entfällt

    Ehem. $14 Zugang zu den Räumen - entfällt


    §2 Definitionen hinzugefügt

    §12 Äußeres Erscheinungsbild Abs. 4 Tattoos angepasst

    §13 Nebentätigkeiten abgeändert

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    Silas Handschug

    -Director of DMV-

    -Department Director Fahrschule-



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Schon gewusst…?

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