Die Urteile der öffentlichen Gerichtsverhandlungen

  • Liebe HörerInnen, Liebe LeserInnen,


    wir möchten Sie darüber informieren wie die gestriegen Verhandlungen verlaufen sind.


    Bei der ersten Verhandlung ging es um Steuerhinterziehung, Betrug, Dokumentenfäschung, Verstoß gegen Handelsbestimmungen und Rechtswidriger Kauf/Verkauf/Schenkung.

    Die Beweislage wurde durch verschiedenen Kontobewegungen bezogen.


    Hier konnte das Urteil eigentlich schnell gesprochen werden, da der Angeklagte mit seiner Verteidigung nicht erschienen ist.

    Nichts desto trotz musste sich der Staatsanwalt ein paar Minuten zurück ziehen um folgendes Plädoyer zu halten:

    Der Staatsanwalt forderte eine Strafe von insgesamt $45.500 sowie eine Haftstrafe von 8 Monaten, hinzu kommen noch die Gerichtskosten.


    Während der Pausen vom Staatsanwalt und der Richterin kam es zu kleineren Unstimmigkeiten im Gerichtssaal, es gab auch kleine Aufreger. Hintermir hier es mit einmal "Snake ist doch ein scheiß Spiel, den Highscore hab ich schon wieder nicht geschafft!". Was wäre nur passiert, wenn wir dieses kleine Spiel nicht auf unserem Handy hätten? Lassen wir das einmal so stehen.


    Dann gab es das Urteil:

    Aufgrund der Beweislage wurde folgende Strafe durch die Richterin festgelegt:

    Der Angeklagte wurde zu 8 Monaten Haft sowie eine geldstrafe von insgesamt $48.000 verurteilt. Der Angeklagte muss in Form der Sozialarbeit im Gefängis eine ganze Muhle mit Kohle befüllen.

    Bei dem Urteil wurden auch die Kosten für das Verfahren und das nichterscheinen hinzugefügt.




    Die zweite Verhandlung hatte sich der Angeklagt mit folgenden Sachverhalt strafbar gemacht: Steuerhinterziehung, Verstoß gegen Handelsbestimmungen und Rechtswidriger Kauf/Verkauf/Schenkung.


    Der Verteidiger und Angeklagte sind erschienen und es gab vom Angeklagten eine Bestätigung dessen, was ihm zur Last gelegt wird. Durch geschickte Fragen und Antworten kam es dann zu einer Zeugenaussage welche den Angeklagten belastet hatte.

    Auch hier war das Plädoye nach einer Pause ausgesprochen worden:

    Der Staatsanwalt hat auch hier eine Strafe von insgesamt $77.800, einen negativen Eintrag ins Handelsregister von mindestens 4 Wochen und die Übernahme der Gerichtskosten.


    Auch danach gab es eine Pause, damit die Richterin das richtige Maß am Urteil finden konnte, was dann verkündet wurde:

    Aufgrund der Einsichtigkeit des Angeklagten gab es eine Strafe von insgesamt $86.000, einen negativen Einstrag von maximal 5 Wochen und die Gerichtskosten musste der Angeklagte zahlen.




    Da wir natürlich sehr an eurer Meinung interessiert sind, würden wir diese gerne unter der Nummer 555-001012 erhalten. Ist das Urteil gerechtfertigt oder eher lachhaft?

    Wir sind gespannt was Ihr uns mitteilt!


    Euer,

    PhoenixFM-Team

    P H O E N I X F M

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    Javier Trello

    Geschäftsführer

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