Los Santos Fight-Club?

  • Am Abend des 12.10.2019 sollen Besucher und Besucherinnen des stadtbekannten Russenplatz Zeugen einer skurrilen Veranstaltung geworden sein.


    Zunächst, wer zumindest offenen Auges die Werbungen des Tages durchblättert hatte, konnte man eine unscheinbare Einladung zu einem feucht fröhlichen Zusammensein am Russenplatz unter den vielen Annoncen finden.


    Wer nun dieser Einladung gefolgt ist, hat am Russenplatz tatsächlich eine Menge Menschen verschiedener Gruppierungen der Stadt Los Santos angetroffen. Gangs, Familien und Zivilisten. Einer der offensichtlichen Rädelsführer erklärte das Gebiet für den Abend als “Neutrale Zone”. Und so begann zunächst der Abend so, wie er auch in der Einladung beschrieben war. Man unterhielt sich und hatte unter dem Einfluss von reichlich Alkohol offensichtlich viel Vergnügen.


    Es wurde später, und der Pegel der Belustigung verkroch sich langsam hier und da hinter dem dem Pegel der Aggression. Jemand der Anwesenden erkannte die Situation, und nutzte diese in einer Art und Weise, wie sie eher selten vorkommt, doch offenbar effektiv war, um schlimmeres zu Verhindern. So dachte man.


    Die Meute wurde instruiert die Kreuzung am Russenplatz praktisch zu einer Kampfarena zu machen. Dafür stellte man die vorhanden Autos in einen Kreis auf, so das eine Beleuchtung für den inneren Ring vorhanden war und in die Mitte des Kreises begaben sich die jeweiligen Kontrahenten und schlugen in “Bare-Knuckle-Manier” auf sich ein. Die restlichen Teilnehmer dieser Veranstaltung bildeten einen Ring und feuerten die Kämpfer an.


    Als es die ersten Verletzungen gab und der erste Gegner bewusstlos am Boden lag, wurde ein Sanitäter des LSMD vor Ort gerufen. Dieser blieb verrückter Weise vor Ort und nahm sich der verletzten Kämpfer an. Es ist unbekannt, ob der oder die LSMD Angestellte dazu gezwungen wurde, oder ob es sich dabei um einen freiwilligen Einsatz handelte.


    Wie dem auch sei, nach einiger Zeit ging mit dem Sanitäter vor Ort offensichtlich das Pferd der Hilfsbereitschaft durch, und die Person griff dazwischen, als sich mehrere Anwesenden in der Mitte der Arena die Fäuste in die Gesichter schlugen und das Blut spritzte. Dabei kassierte der beherzte Sanitäter einen kräftigen Schlag ins Gesicht und ging wie zu erwarten war direkt zu Boden.


    Damit war das Ende des Abends eingeläutet. Auf Grund dieses Geschehens, wurde das LSPD alarmiert. Offensichtlich nur grob informiert rückte das LSPD mit diversen Einsatzkräften an. Als die Beamten vor Ort auf die gemischte Gruppierung und die schiere Überzahl an Menschen getroffen ist, veranlasste dieser Umstand das LSPD hart durch zu greifen. Mit Taser Angriffen auf die durch Alkohol und Adrenalin ohnehin aufgepuschte Masse von Angriffslustigen ist es dem LSPD nach einiger Zeit gelungen den Einsatzort unter Kontrolle zu bekommen und die Kampfarena am Russenplatz aufzuheben, so das der Verkehr an der Kreuzung vor dem Phoenix FM Studio wieder frei fließen konnte.


    Augenblicklich ist uns noch unbekannt, ob und wie viele Festnahmen es an diesem Abend gab. Offen bleibt jedoch der Gedanke, war das was dort am Russenplatz geschehen ist ein Einzelevent, das aus reinem Übermut spontan aufgetreten ist? Oder gibt es in der Stadt organisierte Straßenkämpfe, die bisher der Öffentlichkeit verborgen geblieben sind und am vergangenen Samstag durch einen dummen Zwischenfall bekannt wurden?


    Wer mehr zu dem Thema weiß, darf sich gern an Phoenix FM wenden.


    Redaktion: 555-001012


    Wir dürfen gespannt sein.


    Plevu Krawo

    Phoenix FM

    P H O E N I X F M

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    Javier Trello

    Geschäftsführer

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